LISA VON IT´S PRETTY NICE: KLEINE RÄUME, GROßE IDEEN

LISA VON IT´S PRETTY NICE: KLEINE RÄUME, GROßE IDEEN

Klein, fein, mein…
Das könnte der Leitspruch sein, von Lisa, die uns auf ihrem Blog „Pretty Nice“ verrät, wie man dem Anspruch nach Wohnqualität, Funktionalität und Gemütlichkeit gerecht wird, wenn man auf relativ kleinem Wohnraum lebt. Die Gabe, das Beste aus den Gegebenheiten zu machen und dies äußerst stilvoll, klar und strukturiert umzusetzen ist Lisa auf jeden Fall gegeben! Schaut selbst!
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Ich habe zwar das Glück einen 70qm großen Altbau bewohnen zu dürfen, sagt Lisa, aber da ich eines der beiden Zimmer öfter untervermiete und als Gästezimmer nutze, steht mir zum Leben, Wohnen, Schlafen und Arbeiten nur ein 25qm großes Zimmer zur Verfügung. Wie gestaltet man also diese Wohn- , Schlaf- und Arbeitszimmer?
Mit ein paar einfachen Tipps ist das durchaus möglich:

1. Die Bereiche klar trennen

Das mag jetzt natürlich etwas schwierig klingen, aber eine Trennung muss nicht immer wörtlich gemeint sein. Es ist auch möglich, die einzelnen Bereiche auf andere Weise abzugrenzen. Bei meinem Arbeitsplatz habe ich z.B. auf eine farbliche Abgrenzung in Form einer grauen Wand zurückgegriffen. Damit sich der Arbeitsplatz nochmal vom Rest des Zimmers abhebt, wurde die Wand hinter dem Schreibtisch halbhoch grau gestrichen. Der Wohnbereich ist durch einen großen Teppich gekennzeichnet und  beim Schlafbereich habe ich auf den klassischen Raumtrenner zurückgegriffen. Hierbei ist es wichtig, dass man in kleinen Räumen auch kleine Raumtrenner verwendet. Sie müssen nicht immer den ganzen Bereich abgrenzen, sondern nur andeuten. Mein Raumtrenner ist z.B. nur 80cm breit.

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2. Stauräume erschaffen

Wenn man nur einen kleinen Raum zur Verfügung hat und diesen auch noch für verschiedene Zwecke nutzen möchte, ist es wichtig, dass man genügend Stauräume erschafft, um die Unordnung zu minimieren und alles zu strukturieren. Wenn zu viele Gegenstände etc. frei herumliegen, kann dies den Raum noch zusätzlich verkleinern. Bei mir gibt es z.B. Kisten unter Bett und Sofa, die mir helfen meine Unordnung nur hinter geschlossenen Türen und nicht sichtbar auszuleben. Zudem habe ich Türen an meinem Bücherregal (Raumtrenner) angebracht. Auch das wirkt ruhiger und lässt dem Raum mehr Luft und dem Auge mehr Ruhe.

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3. Helle Farbtöne verwenden

Es stimmt nicht unbedingt, dass kleine Räume immer nur weiße Wände haben sollten, weil dunklere Farben den Raum kleiner machen. Es kommt immer darauf an, wie man die Farben einsetzt. Wenn nicht alle vier Wände dunkel gestrichen werden, kann dies durchaus auch funktionieren. Aber es ist natürlich trotzdem etwas Wahres dran, denn helle Töne wirken weniger erdrückend und sind für kleine Räume auf jeden Fall von Vorteil. Es muss auch nicht immer Weiß sein! Genauso lassen sich helle Holz-, Grau- und Blautönen, sowie alle anderen hellen Nuancen verwenden. Neben den Wänden sollten auch Möbelstücke, Bettwäsche und alle anderen „Bereiche“ die große Flächen des Raumes einnehmen, in hellen und unaufdringlichen Tönen gehalten werden. So hat man zusätzlich Spielraum, was Dekoration und saisonale Accessoires angeht.

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Liebe Lisa, vielen, lieben Dank, dass du uns mit dem Einblick in dein kleines Reich gezeigt hast, wie man mit Herzblut und den richtigen Ideen ein absolutes Wohlfühlzuhause schaffen kann. Wir sind sicher, deine Ideen finden ganz viel Anklang!

One Comment

  1. Diese Zimmer bleibt immer auf unserer Wunschliste :) Wir würden natürlich Sukhi Teppiche verwenden :)

    LG, Kitti

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